Medizinische Osteopathie

Osteopathie – ein sanfter Weg, den Körper wieder in Balance zu bringen

Osteopathie in München

Die Osteopathie beruht auf dem feinsten Sinn des Menschen: dem Tastsinn. Mit achtsamen, präzisen Handgriffen spürt der Osteopath oder die Osteopathin Spannungen, Blockaden und Funktionsstörungen auf, die Ihrem Körper Energie, Beweglichkeit und Wohlbefinden nehmen. Viele unserer Patientinnen und Patienten empfinden diese Form der Behandlung als wohltuend, klärend und beruhigend – gerade dann, wenn der Alltag von Stress, Belastungen oder wiederkehrenden Beschwerden geprägt ist.

Im Center für Health, Prevention & Longevity von Dr. Alexander Hammouda in München verbinden wir die klassische osteopathische Arbeit mit den Prinzipien der modernen Longevity-Medizin. Denn Funktionsstörungen entstehen selten isoliert. Sie wirken immer auf Regulationssysteme, Hormone, Durchblutung, Fasziensystem und Stoffwechsel – und damit auf genau jene Mechanismen, die auch über ein gesundes Altern, Energie und Heilung entscheiden.

Was die Osteopathie in unserem Center bewirkt:

  • Sie verbessert die Beweglichkeit von Gelenken, Faszien und Organen und schafft damit Raum für neue Leichtigkeit.

  • Osteoptahie unterstützt das vegetative Nervensystem – die Basis für Regeneration, Stressstabilität und erholsamen Schlaf.
  • Sie verbessert die Durchblutung und fördert die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen.
  • Sie lindert Schmerzen, die durch Verspannungen, Fehlhaltungen oder stille Funktionsstörungen entstehen.

  • Sie wirkt regulierend auf den gesamten Organismus – ein elementarer Baustein der Longevity-Medizin.
  • Sie bildet bei uns einen wesentlichen Baustein für Paare, die mit einer Kinderwunsch-Thematik zu uns kommen.

Beschwerden ursächlich ertasten

In der Praxis zeigt es sich immer wieder: Viele Krankheitsbilder und Schmerzen treten als Begleiterscheinungen von Überlastungen, Verspannungen und chronischem Stress auf. Sie werden damit zum Ausdruck von Zivilisationskrankheiten. Dem muss eine neue, ganzheitliche Medizin gerecht werden. Die medizinische Osteopathie ist eine wichtige und wirkungsvolle Methode für die ursächliche Diagnostik und Behandlung solcher Symptome.

Denn oft wird erst durch Berührung klar, was bildgebende Verfahren nicht widerspiegeln können.

Osteopathie Halswirbelsäule
Osteopathie München Praxis Dr. Hammouda

Blockaden lösen mit sanfter Osteopathie

Im Zentrum der Therapie steht nicht die Behandlung einer Krankheit an sich, sondern immer der Mensch in seiner Gesamtheit. Besondere Bedeutung haben dabei die Anregung der individuellen Selbstheilungskräfte sowie die Regulation des vegetativen Nervensystems.

Bereits vor über 140 Jahren begründete der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still die Grundprinzipien der osteopathischen Arbeit und leistete damit Pionierarbeit für eine „neue“ Medizin. Seitdem werden die osteopathischen Techniken stetig optimiert und weiterentwickelt.

Osteopathie Arztpraxis Dr. Hammouda
Osteopathie München Praxis Dr. Hammouda
Medizinische Osteopathie München

Ursachen therapieren. Blockaden lösen. Präventiv und therapeutisch.

In der Osteopathie behandeln wir nicht nur die Symptome eines körperlichen Leidens, sondern immer auch die Ursache der Belastung – und das so früh wie möglich. Am besten präventiv, noch bevor es zu Erkrankungen und Symptomen kommt. Voraussetzung hierzu ist ein fundiertes fachübergreifendes ärztliches Wissen. Wir bieten in unserer Praxis medizinische Osteopathie mit viel Erfolg an. In den erfahrene Händen von Diplom-Osteopathin Sophie Brugger hilft uns die Osteopathie, die komplexen Zusammenhänge in der Behandlung von vielen diffusen Beschwerden wie z.B. Tinnitus, Schwindel oder Stresssymptome aufzudecken, zu regulieren sowie Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Osteopathie – fundierte Expertise für ganzheitliche Behandlung

Das Ziel der Osteopathie in unserer Praxis ist somit die Auflösung von Funktionsstörungen, die eine Genesung behindern. Die Harmonie des Gesamtorganismus und seiner Selbstheilungskräfte wird dadurch wieder hergestellt. Fern von jedem Mystizismus basiert die Osteopathie auf der äußerst präzisen Kenntnis von Anatomie, Physiologie, Pathologie, Biomechanik, Embryologie und Histologie, die in einem fünfjährigen Vollzeitstudium mit Masterabschluss erworben werden.

3D-Körperanalyse – Hightech trifft Osteopathie

Im Health, Prevention & Longevity Center von Dr. Hammouda nutzen wir eine hochmoderne 3D-Körperanalyse, um Körperstatik, Proportionen und strukturelle Belastungsmuster unserer Patientinnen und Patienten millimetergenau sichtbar zu machen.

Diese berührungslose 3D-Scanning-Technologie erstellt in kürzester Zeit einen dreidimensionalen Avatar, der widerspiegelt, wie sich Alltag, Haltung, muskuläre Dysbalancen oder frühere Verletzungen in Ihrer Körperarchitektur manifestieren. Das System erfasst simultan Körperkomposition, viszerale Fettverteilung, 14 exakte Umfangsmessungen sowie eine detaillierte Haltungsanalyse inklusive Belastungsverteilung der Füße.

Scaneca BIA
Bildrechte: scaneca.de

In Kombination dazu setzen wir auf eine fundierte osteopathische Untersuchung, die Beweglichkeit, Gewebespannungen und funktionelle Zusammenhänge präzise erfasst. Die 3D-Messdaten liefern die objektive Basis; die Osteopathie gibt uns das tiefere Verständnis der Dynamik und Reaktionsmuster des Körpers.

Aus beiden Perspektiven entsteht ein diagnostisches Gesamtbild, das weit über eine herkömmliche Betrachtung hinausgeht. Diese Verbindung ermöglicht es uns, Ursachen klar einzuordnen, Behandlungen exakt auszurichten und therapeutische Fortschritte verlässlich zu messen – der wiederholbare Vergleich der 3D-Avatare macht Ihre körperliche Transformation visuell greifbar. Für ein Gesundheitsmanagement, das auf wissenschaftlicher Präzision und körperlicher Intuition gleichermaßen beruht.

Wirksamkeit der Osteopathie

Krankheiten und funktionelle Störungen entstehen im menschlichen Körper oftmals durch eine herabgesetzte oder fehlende Fähigkeit zur Selbstregulierung. Die Osteopathie setzt an diesem Punkt an und kann eine Modulation der körpereigenen Selbstheilungs- und Regulationskräfte bewirken.

Die Osteopathie findet in vielen medizinischen Bereichen Anwendung. Dabei kann sie als erste und einzige medizinische Maßnahme völlig ausreichend sein. Je nach Beschwerdebild ist aber auch eine begleitende, interdisziplinäre Behandlung möglich. Letzteres ist insbesondere bei schwerwiegende Erkrankungen sinnvoll.

Für die Wirksamkeit der Osteopathischen Medizin gibt es in der anerkannten internationalen wissenschaftlichen Literatur eine Fülle von Veröffentlichungen, insbesondere aus den USA.

Die Methoden der Osteopathischen Medizin finden zunehmend Beachtung im schulmedizinischen Bereich, insbesondere in den Disziplinen Orthopädie, Innere Medizin, Kinderheilkunde und Neurologie. Viele private Krankenkassen in Deutschland haben die Osteopathie bereits anerkannt und erstatten diese; auch ein Großteil der gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst die osteopathische Behandlung.

Eine allgemeine Anerkennung durch die gesetzlichen Krankenkassen steht allerdings noch aus.

Die Osteopathie kann bei Jung und Alt für eine Vielzahl von Beschwerden zum Einsatz kommen. Aus rechtlichen Gründen weisen wir jedoch darauf hin, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete weder ein Heilversprechen noch die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Für den Bereich der Wirbelsäule, z.B. beim chronischen Schmerzsyndrom der Wirbelsäule, geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.).

Im Übrigen gibt es bislang keine Studien, die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Osteopathischen Medizin bei den unten aufgeführten Krankheitsbildern nachweisen.

Osteopathische Behandlungen sind in der Schwangerschaft bis unmittelbar vor Geburt möglich.

Fast alle osteopathischen Techniken sind als „weich“ einzustufen und können daher ohne Gefahr für Mutter und Kind ausgeführt werden. Für einen normalen, spontanen Geburtsvorgang ist eine physiologische Beckenfunktion der Mutter essenziell. Bei Beckenschmerzen kann vor der Entbindung eine osteopathische Untersuchung und Therapie erfolgen und somit die Entbindung erleichtert werden. Auch (einseitige) Rückenschmerzen sind einer Behandlung gut zugänglich.

Auch nach der Geburt können die hormonell bedingten Rückbildungsvorgänge im Körper der Mutter durch Osteopathie unterstützt werden. Die häufig auftretenden Beckenfunktionsstörungen als Folge der Geburt sind hier eine häufige osteopathische Behandlungsindikation.

Grundsätzlich können sowohl akute als auch chronische Beschwerden mittels Osteopathie behandelt werden. Insbesondere Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an Wirbelsäule und Extremitäten sowie Gelenken sind häufige Behandlungsanlässe. Zudem ist eine begleitende osteopathische Therapie nach Unfällen und Verletzungen möglich.

Spezielle Krankheitsbilder sind u.a.:

  • chronische Kopfschmerzen, Migräne
  • Schwindel
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • muskuläre Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Gelenkfehlstellungen

„Um die wahren Ursachen von Beschwerden aufzudecken, hilft es manchmal, mit den Händen hinzusehen.“