Alexander Hammouda

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In meine individuellen Behandlungskonzepte integriere ich häufig weitere Therapiemethoden... 

Ganzmed-Muc, Hausartz
Darmsymbioselenkung
Unter Darmsymbiose versteht man die natürliche Lebensgemeinschaft von Mensch und Darmbakterien zum gegenseitigen Nutzen: ein dynamisches bakterielles Ökosystem.
Die meisten Menschen leiden in der heutigen Zeit an einer gestörten Symbiose des Darmes, der sogenannten "Dysbiose". Ursachen sind in erster Linie eine falsche Ernährungsweise (zu oft, zu spät, zu viel, zu süß, zu fett), chemische Lebensmittelzusätze, Belastung der Nahrung durch Umweltgifte, Missbrauch von Medikamenten, Alkohol, Nikotin, sowie die Einnahme von Antibiotika.

Die Verdauung erfolgt nicht mehr vollständig und zeitgerecht. Der überlastete Darm verliert seine Selbstreinigungskraft. Das notwendige Gleichgewicht ist gestört und es kann beispielsweise zur Überwucherung durch Hefepilze (Candida) und Zunahme krankhafter Bakterien kommen. Die sich bildenden Schlacken-und Giftstoffe können nicht mehr schnell genug abgebaut werden und gelangen über die angegriffene Darmschleimhaut in den Körper.

Neben Verdauungsproblemen wie Völlegefühl, Blähungen, Bauchkrämpfen oder Diarrhöen kann es zu einer sogenannten "stillen Entzündung - silent inflammation" des Körpers kommen. Anfangssymptome können Vitalitätsverlust, Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Angstzustände, Aggressivität oder Schmerzzustände sein. Meist kommt es auch zu einer erhöhten Infektanfälligkeit und Hautproblemen.

Der Darm, mit einer Oberfläche von 200 qm ist unser wichtigstes Immunorgan. Der Hauptteil unserer Immunität (80%) entsteht durch Antigenkontakt im Darm. So ist die Schleimhaut des Dickdarmes (größter Lymphozytenanteil im Körper) ein großes Verteidigungssystems gegen Giftstoffe.

Bestimmte Medikamente in Form von Tropfen, Tabletten, Injektionen unterstützen den Darm in seiner Funktion und stellen das Gleichgewicht wieder her. Diese Therapie geht Hand in Hand mit einer Beratung zur sinnvollen Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.

Einsatzgebiete
Chronische Störung des Immunsystems mit wiederkehrenden Infekten der Atemwege, Hauterkrankungen(Neurodermitis, Akne, Psoriasis), Verdauungsprobleme, Vitalitätsverlust, Schmerzzustände, Migräne, Kopfschmerzen, psychische Labilität, Depressionen, Allergien.
Eigenbluttherapie
Heilen mit dem eigenen Blut 

Methode
Diese Form der Therapie gehört zu den Reiztherapien. Dabei wird lediglich eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen und mit einem passenden homöopathischen Präparat angereichert. Das Blut wird an einer anderen Stelle, meist in den Gesäßmuskel sowie Akupunktur- oder Schmerzpunkte injiziert.  

Das Blut wird vom Körper an dieser Stelle als „fremd“ wahrgenommen und löst somit einen Reiz aus. Eine Entzündung entsteht und der Körper wird dadurch angeregt, zu reagieren und die Selbstheilung zu aktivieren. Prinzip der Therapie ist also die Anregung der körpereigenen regulativen Kräfte. 

Nebenwirkungen 
Nach der Injektion von Eigenblut kann es zu einer Erstverschlechterung der Symptome kommen. Von den Therapeuten wird dies allerdings als Teil des Heilungsprozesses gewertet. Nur selten treten heftigere Reaktionen wie Fieber, Schwindel oder Herzrasen auf. Möglich ist auch eine Hämatombildung. 

Wirksamkeit 
Viele Menschen bestätigen die Wirksamkeit der Therapie, allerdings konnten Wissenschaftler die Effektivität bisher nicht eindeutig belegen. 

Indikationen
U.a. Infektanfälligkeit, Allergien, Erschöpfung, Alopezie (Haarausfall), Arthrose/-itis, Grippe, Schlafstörungen. 
Matrix-Rhythmus-Therapie

Die zellbiologische Grundlagenforschung der Matrix-Rhythmus-Therapie wurde an der Universität Erlangen entwickelt.

Alle unsere Körperzellen sind nicht starr im Körper verankert, sondern sie schwingen rhythmisch - als Zeichen für Gesundheit. Bei Störungen, zum Beispiel durch Übersäuerung, Stress, Bewegungsmangel, Mangelversorgung, Vergiftung und bei vielen Erkrankungen, kommt es in der Zellumgebung (Matrix) zu Störungen und Stoffwechselblockaden.

Wenn diese Schädigungsketten einmal starten, können sie sich in Folge auch noch gegenseitig negativ beeinflussen. Beispiel: Ein 'verschlacktes' Grundsystem kann seine Filter- Versorgungs- und Entsorgungsaufgaben immer weniger gut erfüllen. Dieser Zustand kann zu chronischen Erkrankungen oder Degeneration führen.

Im Prinzip ist es vergleichbar, wie wenn die Müllabfuhr streikt: ein Raum vermüllt, d.h. es kommt im Zwischengewebe zu Ansammlungen von Giftstoffen und Entzündungszellen: diese können nicht mehr abtransportiert werden.

Dies bedeutet aber auch, dass die Versorgung der Zellen (z.B. mit Sauerstoff und Mikronährstoffen) deutlich eingeschränkt ist. Wenn diese Situation über längere Zeit besteht, kann es zu schmerzhaften Störungen im gesamten Knochen-, Knorpel-, Muskel-, Gefäß- und Nervengewebe kommen.

Im Grundsystem (Matrix, Zwischengewebe, Bindegewebe) wird entschieden, ob unsere Organsysteme normal funktionieren, belastet, überlastet oder gestört werden.

Das Matrix-Rhythmusgerät verfügt über einen speziell geformten Resonator. Es erzeugt genau die körpereigenen Schwingungen, welche das Gewebe wieder sanft und harmonisch anregen. Die Stoffwechselprozesse werden unterstützt und können sich in kurzer Zeit normalisieren. Dadurch wird die körpereigene Selbstheilung und Regeneration eingeleitet.

Einsatzgebiete:

  • akute und chronische Schmerzzustände im Bewegungsapparat, Migräne
  • Abbau von Schwellungen, eingeschränkte Beweglichkeit: zum Beispiel auch nach Operationen
  • Unterstützung der Nervenregeneration: zum Beispiel bei Tinnitus oder Karpaltunnelsyndrom
  • Narbenbehandlung
  • Cellulite
  • Krampfadern
  • Kiefergelenkprobleme
  • Rheuma
  • Fibromyalgie
  • Osteoporose
  • Arthrose
Physikalische Gefäßtherapie
Ganzheitliche Behandlung ohne Nebenwirkungen
Damit der Stoffwechsel in allen Zellen optimal ablaufen kann, benötigen wir ausreichend Vital- und Nährstoffe, sowie Sauerstoff über die Blutversorgung. Wichtig dabei ist, dass auch die sogenannte Mikrozirkulation in den kleinsten Gefäßen zur Ver- und Entsorgung einer Zelle ungehindert ablaufen kann.

Diese kleinsten Blutgefäße (Arteriolen) sind keine starren Rohre, sondern haben eine eigene, rhythmische Beweglichkeit ihrer Gefäßwände. Diesen ganz bestimmten Rhythmus greift die Physikalische Gefäßtherapie auf und kann auf sanfte Weise die Mikrozirkulation und die gesamte Stoffwechselversorgung optimieren.

Körperlicher und psychischer Stress, chronische Infekte, Erkrankungen und Alterung, Bewegungsmangel, Rauchen, ungesundes und übermäßiges Essen, wie auch Schlafmangel können sich negativ auf die Mikrozirkulation auswirken. Die Folgen können u.a. chronische Übersäuerung, Ablagerungen von Stoffwechselprodukten, Energielosigkeit und Krankheit sowie Schmerzzustände sein.

Die Physikalische Gefäßtherapie kann bei folgenden Diagnosen eingesetzt werden:
Akute und chronische Schmerzzustände im Skelett- und Muskelbereich: Arthrosen, Arthritis, Gicht, Rheuma, Osteoporose, Gelenk-, Rücken-, Hüft- und Bandscheibenleiden, Knochenbruch, muskuläre Verspannungen, Tennisarm, Sportverletzungen, Verstauchungen, Wirbelsäulensyndrom (HWS-, BWS-, LWS-Syndrom), Migräne, Tinnitus, Neuralgien, Entzündungen, Wundheilungsstörungen, Erschöpfungssyndrom, Stress, Venenleiden Stoffwechselstörungen, Schlafstörungen, Gefäßstörungen der Beine, im Gehirn, des Herzens, auch bei Diabeteserkrankung, Immunschwäche, Hyperaktivität, ADHS, Multiple Sklerose, Nachbehandlung von Krebserkrankungen, Depressionen.
Schröpfen
Naturheilkundliches Therapieverfahren, das in der westlichen und östlichen Medizin gleichermaßen angewendet wird. Dabei wird in sog. Schröpfgläsern ein Unterdruck erzeugt. 

Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt. Durch den Unterdruck wird eine Ab- bzw. Ausleitung von Schadstoffen über das Gewebe bewirkt. Verspannte, verquollene Muskelareale lockern sich. Auch als Schröpfkopfmassage bei blockiertem Energiefluss einsetzbar.  

Einsatzgebiete 
Alle Schmerz- und Verspannungszustände, Entgiftung, Energetisierung, Vitalisierung, kosmetisch bei Bindegewebsschwäche, wie Cellulite, Anregung des Lymphflusses.