Alexander Hammouda

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist eine bioenergetische Test- und Therapiemethode. Sie gehört, wie die Akupunktur oder die Homöopathie, in den Bereich der Komplementärmedizin und ist eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin. Sie konzentriert sich in erster Linie auf die Stärkung der körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte.

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Wie wirkt die Bioresonanztherapie?

Nach dem Prinzip der Bioresonanz sollen alle Organe, Zellen sowie das Gewebe des menschlichen Körpers in der Lage sein, ein individuelles elektromagnetisches Feld zu erzeugen, welches der Steuerung von biochemischen Prozessen im Körper dient. Diese Annahme basiert auf der physikalischen Grundlage, dass sich Atome der Materie in ständiger Bewegung befinden und dadurch elektromagnetische Signale abgeben. Diese überlagern sich zu bestimmten Mustern. Nach Auffassung der Bioresonanz trifft dies auch auf die Zellen des Organismus zu, wodurch Schwingungen auch im Körpergewebe entstehen. Diese Schwingungsmuster sind individuell unterschiedlich ausgeprägt und können im Laufe des Lebens durch Fremdstoffe negativ beeinflusst werden, welche wiederum über eigene, disharmonische (krankmachende) Schwingungen verfügen. Diese können sich ungünstig auf unsere harmonischen (gesunden) Schwingungen auswirken. Mögliche Auslöser für ein solches energetisches Ungleichgewicht können sein:

  • Allergene
  • Giftstoffe, Schwermetalle (z.B. Amalgam)
  • Medikamente, Impfstoffe
  • Erreger (Bakterien, Viren, Pilze)

Darüber hinaus können sich auch Faktoren wie psychische Belastungen (z.B. chronischer Stress), entzündliche Erkrankungen (z.B. Zahnherde, entzündliche Darmerkrankungen) sowie ungünstige Umwelteinflüsse (Geopathie) negativ auf das körperliche Gleichgewicht auswirken.

Wie läuft die Behandlung ab?

Am Anfang der Behandlung steht die Austestung des Patienten mit dem sog. Muskeltest. Die Dauer einer Behandlung variiert je nach der gestellten Diagnose und dauert im Schnitt etwa 20 Minuten. Während der Behandlung ist der Patient über Elektroden (sog. Applikatoren) mit dem Bioresonanzgerät verbunden und kann auf einer Liege entspannen. Dabei werden die disharmonischen Frequenzen erfasst und in der Phase umgekehrt und dadurch positiv verändert. Anschließend werden diese zur Behandlung zurück in den Körper geleitet. Die Bioresonanzmethode hat keine ernsthaften Nebenwirkungen und die Behandlung ist schmerzfrei. Gelegentlich können Erstverschlimmerungen auftreten, die jedoch nach kurzer Zeit wieder abklingen.

Wo kann die Bioresonanztherapie angewendet werden?

Das Bioresonanzverfahren dient vor allem als alternative Therapiemaßnahme, die gerne bei den folgenden Krankheiten eingesetzt wird:

  • bei Allergien wie z. B. Heuschnupfen
  • zur Behandlung von Hautproblemen wie Ausschlägen oder Neurodermitis
  • bei Asthma
  • bei akuten und chronischen Schmerzen
  • zur Therapie von rheumatischen Erkrankungen
  • bei Müdigkeit und Erschöpfungszuständen
  • bei entzündlichen Prozessen der Magenschleimhaut oder des Darms
  • zur begleitenden Therapie bei Erkrankungen der inneren Organe

Die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Dennoch gehört die Bioresonanztherapie zur Alternativmedizin und ist wissenschaftlich nicht anerkannt. Daher wähle ich in der Behandlung akuter und chronischer Krankheiten immer einen integrativen Ansatz, der zunächst auf einer sauberen evidenzbasierten Diagnostik fußt und auch schulmedizinische Therapieoptionen mit einbezieht..

Sanfte Hilfe bei Allergien
Kommt bald